Kommunalwahlprogramm CDU Südliche Weinstraße

DEHÄM IN SÜW – FÜR EINE ERFOLGREICHE ZUKUNFT UNSERER HEIMAT

BLAULICHTFAMILIE / FEUERWEHR / KATASTROPHENSCHUTZ

  • Umsetzung des vom Kreistag beschlossenen Bedarfs- und Entwicklungsplans im Brand- und Katastrophenschutz mit insgesamt 12 Mio. Euro
  • Wertschätzung für die Frauen und Männer der Blaulichtfamilie, auch durch eine angemessene Aufwandsentschädigung
  • Förderung von Initiativen wie „Red Farmer“ und „Mobile Retter“
  • Schutz und Sicherheit für unsere Bürgerinnen und Bürger durch enge Zusammenarbeit von Ordnungsbehörden und der Polizei vor Ort

TOURISMUS / WIRTSCHAFT / WEIN / LANDWIRTSCHAFT

  • Umsetzung von Marketingmaßnahmen, auch zur Stärkung des umweltbewussten touristischen Angebotes
  • Weiterentwicklung des Vereins Südliche Weinstraße und der Pfalz Touristik
  • Klimaverträgliche Aufforstung von Waldflächen und natürlichen Erholungsräumen
  • Schutz und Erhalt des Landschaftsbildes und ökologisch wertvoller Biotope
  • Stärkung der Ausbildung und Gewinnung von Fachpersonal für die Gastronomie, insbesondere in der Schulausbildung an der BBS SÜW in Edenkoben
  • Ausweitung der vielfältigen und attraktiven Übernachtungs- und Erlebnisangebote in der Region
  • Ausbau der Mobilitätsangebote für umweltbewussten Tourismus sowie gut integrierte öffentliche Verkehrsmittel
  • Erhalt der durch Landwirtschaft und Weinbau geprägten natürlichen Lebensgrundlagen unserer Heimat und Förderung der Erzeugung heimischer Lebensmittel
  • Förderung der Ausweisung neuer Gewerbeflächen für unseren Mittelstand

KINDERTAGESSTÄTTEN / SCHULEN

KINDERTAGESSTÄTTEN

  • Entlastung der Erzieherinnen und Erzieher durch zusätzliche Stellen für eine individuelle, am Kind orientierte Betreuung
  • Erhalt der Kitas vor Ort nach dem Grundsatz „Kurze Beine – kurze Wege“
  • Weiterer Ausbau der Sozialarbeit in den Kitas
  • Verbesserung der Rahmenbedingungen für die pädagogische Arbeit in den Kitas

SCHULEN

  • Einsatz für eine bestmögliche technische und personelle Ausstattung an unseren Schulen, insbesondere an Förderschulen
  • Sicherstellung einer bedarfsgerechten und zukunftsorientierten Bildung für unsere Schülerinnen und Schüler
  • Erhalt der Förderschulen zur individuellen Betreuung
  • Ausbau der Schulsozialarbeit im Interesse des Kindeswohles und der Familien
  • Sanierung der Schulsporthallen im Landkreis sowie Abbau des Sanierungsstaus

SENIOREN / DEMOGRAFIE

  • Aufbau von kommunalen Rahmenbedingungen, die ein selbstbestimmtes, selbstständiges und aktives Leben so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden ermöglichen
  • Sicherstellung bedarfsgerechter Pflege und flächendeckender gesundheitlicher Versorgung im ländlichen Raum
  • Ausweitung der Angebote für Seniorinnen und Senioren

UMWELT / ENERGIE / NATURSCHUTZ / ABFALLWIRTSCHAFT

  • Stabilisierung der Gebühren für weiterhin kostengünstige Entsorgung
  • Reduzierung der Restmüllmengen und Erhöhung der stofflichen Wiederverwertungs-Quote
  • Verbesserung und Ausbau eines flächendeckenden Netzes an Energietankstellen für Elektrofahrzeuge
  • Umsetzung des Klima-Aktionsplans für unseren Landkreis
  • Erweiterungsmaßnahmen für ein landkreisweites Radwegenetz
  • Fortsetzung von Gewässer- und Landschaftspflegemaßnahmen zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen
  • Errichtung von regenerativen Energieerzeugungsanlagen angepasst an die Landschaftsstrukturen

EHRENAMT / VEREINE / SPORT / KULTUR

  • Wertschätzung und Unterstützung für Vereine und Ehrenamt
  • Bewahrung und Weiterentwicklung der kulturellen Vielfalt
  • Generationenübergreifende Angebote für mehr Lebensqualität im Alter
  • Förderung des Ausbaus bzw. der zeitgemäßen Ausstattung von Sportanlagen
  • Verstärkung der Angebote im Breitensport
  • Ganzjährige Nutzbarkeit von Schulsportanlagen für Vereinssport
  • Beratungsangebote für Vereine zum Abbau von Bürokratie

EUROPA

  • Pflege der guten partnerschaftlichen Kontakte zu den französischen Nachbarn
  • Ausbau und Förderung der Begegnung von Menschen beiderseits der Staatsgrenzen
  • Kulturelle Zusammenarbeit insbesondere durch gemeinsame Schulformen, wie z. B. die Deutsch-Französische Musikschule
  • Festigung demokratischer Strukturen insbesondere durch bessere Möglichkeiten zur Bürgerbeteiligung sowie zur Prävention gegen Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit
  • Stärkung der Friedensarbeit durch Jugendbegegnungsmaßnahmen

KOMMUNALFINANZEN UND VERWALTUNG

  • Verbesserung des finanziellen Spielraums unserer Gemeinden
  • Optimierung der Möglichkeiten zur digitalen Bearbeitung von Verwaltungsvorgängen
  • Bewahrung der kommunalen Selbstverwaltungsstrukturen und Förderung der Bürgerbeteiligung
  • Verbesserung der Personalausstattung in den Verwaltungen entsprechend dem gestiegenen Aufgabenumfang