Bad Bergzabern. „Rechtzeitig Vorsorge treffen ! Wer hilft mir, wenn … ? Vorstellung der Vorsorgevollmacht,
Vorstellung der Betreuungsverfügung und der (christlichen) Patientenverfügung“.

Heute für morgen entscheiden - Rechtzeitig Vorsorge treffen !

Jeder von uns kann durch Unfall, Krankheit oder Lebensalter in die Lage kommen, wichtige
Angelegenheiten seines Lebens nicht mehr selbstverantwortlich regeln zu können.

Wie Entscheidungen für diese schwierigen Lebenssituationen vorzubereiten sind und wie diese
geregelt werden können, erfahren Sie in diesem Vortrag.

Sie bekommen nicht nur Einsicht in relevante Fallkonstellationen und Situationen aus dem Leben,
sondern Sie bekommen auch Antworten auf Ihre vielfältigen Fragen, die sich Ihnen persönlich stellen.

Die Senioren Union SÜW lädt herzlich zu dieser Veranstaltung am 7.3.2019 um 15 Uhr im Café Rebmann, Bad Bergzabern ein.

Referent:
Michael Falk
(M.A. & Dipl.-Soz.-Päd.)

 

Weitere Termin-Vorankündigungen 2019

04.04.2019 Stammtisch          Cafe Rebmann, Bad Bergzabern

02.05.2019 Stammtisch          Cafe Rebmann. Bad Bergzabern

16.05.2019 Sommerfest          Landgasthof, Annweiler-Gräfenhausen

11. 0 7.2019 Jahresausflug     Jagsttal und Schwäbisch Hall

27.10.2019 Herbstfest            Weingut Hahnhof, Albersweiler

12.12.2019 Weihnachtsfeier    Dorfgemeinschaftshaus, Waldhambach

 

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Besonders erfreut zeigte sich der Vorstand über den Besuch von Christine Schneider, MdL und Spitzenkandidatin der CDU Rheinland-Pfalz für die Europawahl; Dr. Thomas Gebhart, Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit; Dietmar Seefeld, Landrat des Landkreises Südliche Weinstraße; Marcus Ehrgott Vorsitzender im CDU- Kreisverband Südliche Weinstraße und Erster Kreisbeigeordneter Im Landkreis SÜW; Sven Koch, KPV-Vorsitzender des Kreises Südliche Weinstraße; Manfred Mühlan CDU Gemeindeverbandsvorstand Vorsitzender.

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Aufgrund des Zuspruchs der Gäste erwägt der Ortsverband diesen Event im nächsten Jahr zu wiederholen.

 

Problemlos konnte die CDU für ihr Bad Bergzabern 24 Kandidaten zur Wahl des Stadtrates aufstellen. Alle Kandidaten wurden geschlossen und ohne Gegenstimmen gewählt.
Man wollte „den Wählern die Möglichkeit geben, selbst, aus der großen Anzahl an diversen Kandidaten jeglicher Alters- und Berufsklasse, frei zu wählen“, so Jürgen Gründer, neuer Vorsitzender des Bad Bergzaberner CDU-Stadtverbands.
Das Problem der „Überalterung“ gibt es bei der CDU offensichtlich nicht, Jung und Alt wollen „zusammenarbeiten für die Stadt“. Der Nachwuchs „brennt darauf“, sich für seine Stadt einsetzen zu dürfen.
Der Spitzenkandidat der CDU Bad Bergzabern, Martin Wichmann, Kandidat für das Amt des Bürgermeisters, unterstrich unter großem Beifall, er wolle für die Stadt und alle ihre Bürger da sein. Auch er wurde einstimmig von den Mitgliedern zur „Nummer 1“ gewählt. Der amtierende Bürgermeister Dr. Fred-Holger Ludwig tritt nicht mehr zur Wahl an. Wichmann ist Erster Beigeordneter der Stadt. (Annalisa Heyde)

Kandidaten der CDU zur Stadtratswahl:
Martin Wichmann, Achim Weiland, Monika Scheder, Jürgen Gründer, Nadine Burckgard-Bohrer, Elias Albrecht, Clara Heil, Alexander Öttl, Sabine Schmitt-Gilke, Markus Mindum, Christian Albrecht, Victoria Wichtler, Franz-Josef Fath, Nico Sandhövel, Annalisa Heyde, Alexander Miller, Michael Burckhardt, Peter Piehler, Hubert Vogt, Thilo Neuer, Hubert Nessel, Julius Wichmann, Clemens Hückesfeld, Alfred Burckhardt; Ersatz: Dieter Mahr, Heidemarie Kriegel

Im Januar wurde auch der Vorstand des CDU-Stadtverbands neu aufgestellt. In den Vorstand wurden gewählt:

Vorsitzender: Jürgen Gründer

Stellvertreter: Hubert Nessel und Monika Scheder
Schatzmeisterin: Nadine Burckgard-Bohrer
Schriftführerin: Clara Heil
Beisitzer: Hildegart Helmert, Elias Albrecht, Martin Wichmann, Christian Albrecht

Umweltbeauftragter: Alfred Burckhardt
Mitgliederbeauftragter: Alexander Öttl


Andreas Eberle,

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richtete herzliche und motivierende Grußworte an die Versammlung

und stellte seine Motivation und Inhalte kurz und prägnant dar.

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Dann übernahm Sven Koch, Herxheim, Kandidat bei den letzten Landtagswahlen für den Wahlkreis 49 die Sitzungsleitung.

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Die Frauen Union

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machte für sich an diesem Abend Werbung bei allen Teilnehmern und half tatkräftig bei der Organisation mit.

 

Gewählt wurden auf Vorschlag des Gemeindeverbandsvorstandes


1 Michael Kirsch (Billigheim-Ingenheim)
2 Manfred Mühlan (Ilbesheim)
3 Bernd Flaxmeyer (Birkweiler)
4 Roland Mayer (Billigheim-Ingenheim)
5 Klaus Lauth (Ranschbach)
6 Daniela Wisser (Billigheim-Ingenheim)
7 Gerhard Hoffmann (Göcklingen)
8 Julia Erlenwein (Eschbach)
9 Markus Buckel (Göcklingen)
10 Nicola Krämer (Billigheim-Ingenheim)
11 Mario Cavalar (Birkweiler)
12 Steffen Bauer (Ilbesheim)
13 Markus Hey (Imfplingen)
14 Michael Fast (Göcklingen)
15 Nicole Erlenwein (Leinsweiler)
16 Martin Bangerth (Billigheim-Ingenheim)
17 Thorsten Doll (Ranschbach)
18 Klaus Berlenbach (Walsheim)
19 Fabian Rohrbacher (Frankweiler)
20 Dr.Theo Henke (Siebeldingen)
21 Jens Gömann (Ilbesheim)
22 Hans Kaufmann (Implingen)
23 Christian Metz (Ilbesheim)
24 Sven Konrad (Billigheim-Ingenheim)
25 Klaus Pabst (Knöringen)
26 Horst Junker (Impflingen)
27 Reinhold Walter (Böchingen)
28 Hubert Scherthan (Ranschbach)

Mit allen Stimmen wurde Ludwig Lintz auch als Kandidat für die Wahl zum Stadtbürgermeister gewählt. Lintz, als Nachfolger des verstorbenen Werner Kastner (FWG) seit einem Jahr im Amt lobte die gute Zusammenarbeit innerhalb der CDU vor Ort. „Unser Ziel wird es sein mehr Sitze im Stadtrat zu bekommen. Das ist aus meiner Sicht derzeit wirklich realistisch. Die CDU sollte Edenkoben für die Zukunft gestalten!“ Derzeit hat die CDU sechs der 22 Sitze im Edenkobener Rathaus inne.
Zur Liste selbst meinte Angelika Fesenmeyer, dass dort die Wünsche der Kandidatinnen und Kandidaten, aber natürlich auch die Gegebenheiten der örtlichen CDU berücksichtigt worden seien. Man habe mit allen Personen im Vorfeld der Nominierung ausführlich gesprochen. „Wir legen eine gerechte Liste vor, die nun zur Wahl steht“ so die Vorsitzende weiter.
Der Vorsitzende des CDU Gemeindeverbandes Edenkoben. Eberhard Frankmann, auch Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde Edenkoben, der die Wahlen leitete, ergänzte: „Alle Bevölkerungs- und Berufsgruppen sind vertreten.“
Mit neun Frauen und 15 Männern wurde das Optimum der Gleichberechtigung noch nicht wirklich erreicht, doch sieht es in Edenkoben schon deutlich besser aus, als in vielen anderen Führungsgremien quer durch die Parteienlandschaft.
Mit 24 Jahren ist Sophie Göring die jüngste Kandidatin die einen Sitz im Rat anstrebt. Günter Kopetschny bildet mit 75 Jahren das Pendant am anderen Ende der Altersskala. Mit Willy Feig wurde als Nachrücker ein sogar erst 18 Jahre alter Schüler aufgeboten. Sicher ein Signal für eine künftig sich auch noch mehr an Jugendliche wendende CDU in Edenkoben.
Zu Beginn der Versammlung hatte man einstimmig beschlossen keine Mehrfachbenennungen vorzunehmen. „Wir sind sehr froh dass wir so viele Bürger haben, die sich für ihr Edenkoben engagieren wollen. Diese sollen nun auch alle eine echte Chance haben ein Mandat im Rat zu erhalten“ sagte Angelika Fesenmeyer.
„Wir brauchen uns nicht zu verstecken. Lasst uns auf uns und unser Programm schauen und nicht nach links und nach rechts!“ gab sich Fesenmeyer ebenso so selbstbewusste wie kämpferisch.
Sie kündigte für den 23. Februar eine Klausurtagung an, um dort die Wahlthemen für Edenkoben mit den Mitgliedern und Kandidaten zu diskutieren. Dazu wird neben Eberhard Frankmann auch der CDU-Fraktionschef im Landauer Stadtrat, Peter Lerch, erwartet.

Die Liste:
1.Ludwig Lintz,

2. Angelika Fesenmeyer,

3. Alois Wintergerst,

4. Norbert Lingenfelder,

5. Charmaine Beyer,

6. Ludwig Schneider,

7. Stefan Wintergerst,

8. Stefan Herbrand,

9. Monika Reinig,

10. Sandro Friebies (parteilos),

11. Günter Kopetschny,

12. Sophie Göring,

13. Ina Wittiber,

14. Burhan Oezer,

15. Jochen Gries,

16. Tina Stöckel,

17. Andreas Scheer,

18. Andrea Kupper,

19. Karin Seidel,

20. Stefan Gierens,

21. Stefan Christmann,

22. Christine Schneider,

Ersatzkandidaten:

23. Willy Feig,

24.Walter Waßmuth.

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